Aufgrund  behördlicher Anordnung zur Vermeidung der Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) müssen wir leider  folgende Veranstaltungen stornieren bzw. verlegen:

 

1. Der Ersatztermin für die Veranstaltung mit Max Uthoff am 24. Juli 2020 muss nun endgültig und ersatzlos abgesagt werden. 

 

2. Die Veranstaltung mit Django Asül am 22. Mai wird auf den 15. Oktober 2021 verschoben.

 

3. Die Veranstaltung mit Martin Frank am 19. Juni wird auf den 30. Januar 2021 verschoben.

 

Die für die Veranstaltungen mit Django Asül und Martin Frank erworbenen Eintrittskarten  bleiben für den jeweiligen Ersatztermin gültig oder können, wie die Eintrittskarten für die Veranstaltung mit Max Uthoff , zurückgesendet werden an: 

 

Erwin Bohlig, Hofangerstraße 223, 81735 München

 

Bitte geben Sie dazu Ihre Bankverbindung mit IBAN an, damit wir Ihnen den Eintrittspreis zurück überweisen können.

 

 Letzter Rücksendetermin ist der 30. Juni 2020.

Es gilt das Datum des Poststempels.

 

Bei Rücksendungen nach diesem Termin wird das Eintrittsgeld

nicht mehr erstattet.

 


 

Diese Veranstaltung ist abgesagt.

 

Max Uthoff

 

 

Kabarett: "Moskauer Hunde"

 


Der Vorverkauf für die nachfolgenden Veranstaltungen beginnt nach Freigabe

durch die zuständige Gesundheitbehörde.

 


 

Neuer Termin Freitag, 15. Oktober 2021.

Bereits erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. 

Django Asül

 

 

Kabarett: "Offenes Visier"

 

Programm:

 

Ganz ohne Scheuklappen und toten Winkel, sondern mit Weitblick und einer gehörigen Portion purer Gaudi präsentiert Django Asül sein aktuelles Programm "Offenes Visier".

 

Ein Power-Programm für Jederfrau und Jedermann, unheimlich amüsant und unterhaltsam.

 

Und nein, Django Asül beschäftigt sich in diesem Werk nicht mit Parteien und Politikern, sondern mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens: Solidarität und Nachhaltigkeit. Das klingt vielleicht spröde - aber nicht bei Django! Denn er hat begriffen: Die Realität da draußen hat schon lange nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Dementsprechend stellt der Kabarettist nicht nur wichtige Fragen, sondern liefert auch Antworten: Wie können wir in Zeiten sozialer Verunsicherung hilfreiche Zeitgenossen sein? Wie kann man fußläufig spannend Urlaub machen und dabei das Klima schonen? Wie muss man heute leben, um später der Demenz zu entkommen? Und wieso trifft Django auf Malta Chinesen, die Griechen sind?

 

Als besonderes Highlight sprecht der Niederbayer auch noch über seine erotischen Phantasien und warum er regelmäßig karitativ ist - als Immoblilienmakler. Was Django hier abzieht, ist hochkonzentrierte Komik als Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Wer da nicht hingeht, dem / der ist wirklich nicht mehr zu helfen.

 


 

Neuer Termin Samstag, 30. Januar 2021

Bereits erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Martin Frank 

 

 

Kabarett der Spitzenklasse:

"Es kommt wie's kommt!"

 

Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debütprogramm "Alles ein bisschen anders" präsentiert Martin Frank, der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene sein neues Soloprogramm  "Es kommt wie's kommt". Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: Martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.


Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als "unbandige Rampensau", die Süddeutsche Zeitung als "großes Nachwuchstalent". Kein Wunder, dass Monika Gruber in seit 2015 regelmäßig als "Zivi" zur Verstärkung auf die Bühne holt.


Aber er kann's auch allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. "Es kommt dann eh wie's kommt und was nicht kommt, braucht's auch nicht!" meint Martin und los geht's, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.


Da hat sicher der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? "Wurscht sei dir nichts, egal doch vieles". Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben.


Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großen Opernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

 

 


 Programm im Herbst 2020

 Der Eintrittskartenvorverkauf für die nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen kann erst beginnen, wenn die behördlichen Auflagen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus dies zulassen.


 

Mittwoch, 23.09.2020, 19:30 Uhr

 

Luise Kinseher

 

Foto: Martina Bogdhan

 

Kabarett: "MAMMA MIA BAVARIA"

 "Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

 

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt? Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet. Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls unter dem die Erde seit 15 Millionen Jahren leidet und man müsste schon in ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgendetwas anderes dabei zu entdecken.

 

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes, extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen und das mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra "Mia san mia" eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca-Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine "Heimat" nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

 

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

 

 


 

Samstag, 3. Oktober 2020, 19:30 Uhr

 

Dreiviertelblut

 

 

Konzert: "Diskothek Maria Elend"

 

Diskothek "Maria Elend" bedeutet: Die Liebe zu echter, handgemachter Musik inmitten des Strudels, und der bezaubernde Widerspruch, ausgerechnet im lebensfrohen Feiern Spiritualität, Demut, Empathie und Hoffnung empfinden zu können.

Programm:

 

Kurios-krude Geschichten über das Leben, den Tod und alles, was dazwischen liegt, sind die Spezialität von Dreiviertelblut - und natürlich, Sie musikalisch und poetisch zu beflügeln.

Die sieben  Musiker zeigen das philosophische Spiegelbild ihrer Stimmung im Jahr 2019 und laden dazu ein in die Diskothek Maria Elend. Der Titel ist ein tragikomisches Brennglas: Er klingt nostalgisch, ein bisschen unzeigtgemäß und meint doch den Geist unserer Zeit, das, was sie ausmacht und das, was ihr fehlt.

 

Elf Geschichten, elf Stücke voller Ehrlichkeit.

 


 

Freitag, 09. Oktober 2020, 19:30 Uhr

 

Lizzy Aumeier

 

 

Kabarett: "Wie jetzt?"

 Programm:

 

WIE JETZT...? heißt das neue Programm der preisgekrönten Kabarettistin Lizzy Aumeier. Sie ist Trägerin des Deutschen Kabarettpreises 2010 und des Bayerischen Kabarettpreises 2012.

Wieder einmal dreht sich alles um denallgemeinen Wahnsinn der Welt, insbesondere der unseren! Die Politik bekommen bei Lizzy Aumeiers Programmen einen immer höheren Stellenwert und natürlich gehörig Kritik ab. Alles ist im Wechsel! Nicht zuletzt sie selber! So wird in bewährter und liebgewonnener Manier ... (warum heißt das eigentlich nicht "Fraunier") ... das Leben durchleuchtet und hinterfragt. - Wie jetzt...? Wo bleibt die Musik? Natürlich nicht auf der Strecke. Zusammen mit der phantastischen Svetlana Klimova an der Violine und am Klavier, Lizzy Aumeier am Kontrabass, wird es wieder ein Crossover durch die Genres geben. Lassen Sie sich überraschen!

 


 

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 19:30 Uhr

 

 

Cubaboarische Tradicional

 

 

"Cubaboarische Tradicional" - Eine musikalische Reise nach Kuba

 

Fünf Musiker, Freunde und Mitberünder der bekannten Kultband "Die Cubaboarischen" setzen ihre Tradition in neuer Besetzung als "Cubaboarische Tradicional" fort.

 

Musikalisch in beiden Kulturen zu Hause bringen die Weltmusiker Andreas Meixner, Michael Mayer, Hans Förg, Sepp Rottmayr und Markus Wallner auf einzigartige und bewährte Weise Rhythmus und Lebensfreude pur auf die Bühne. Sänger Hans Leiter und Omar Belmonte, Latin-Percussionist der Spitzenklasse, komplettieren die einzigartige Musikgruppe.

Gekonnt vereinen die sieben Männer die traditionsreichen alpenländischen und kubanisch-lateinamerikanischen Klangwelten auf wunderbare Art. Tuba und Tres cubano, Che Guevara und Jennerwein, Karibik und Tegernsee, Boarischer und Cha Cha Cha, Landler und Son. Dazu der kräftige Hauch von Rum, Zigarren und Lederhosen.

Die Musik lädt ein zum Träumen, Lachen und Tanzen. Sie Sing- und Spielfreude der Musiker, der stimmige fließende Wechsel zwischen den Rhythmen und zahlreichen Instrumenten auf der Bühne ist einfach mitreißend.

Lassen Sie sich mitnehmen auf diese herrlich und unvergessliche musikalische Reise.

Auf geht's! "Heit gibt's a Rehragout"!

 

 


 

Sonntag, 22. November 2020, 19:30 Uhr

 

Pasadena Roof Orchestra

 

 


 

50-Jahre-Jubiläum-Tournee

 

Das legendäre Pasadena Roof Orchestra feiert 2019 sein 50-jähriges Jubiläum. Seit dem ersten Konzert im Jahre 1970 hat dieses wunderbare in England beheimatete Swingorchester umjubelte Welttournee gespielt und wurde, ganz britisch, auf von der Queen höchst persönlich eingeladen. Das klassische Repertoire der 20er und 30er Jahre wird weltweit von keinem Ensemble so authentisch und geschmackvoll dargeboten. Wenn die elf Musiker die Bühne betreten, egal in welchem Konzertsaal auf dem Globus, lautet das Motto: "It's Swing Time".


Das Orchester präsentiert ein unschlagbares Live-Konzert in Theatern in ganz Europa mit Liedern von George Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin und Orchestrierungen von Duke Ellington, Ray Noble, Fletcher Henderson, Fred Astaire, Bing Crosby und Al Bowlly.

Ein Kritiker bezeichnete die Auffühung mit "Unschlagbar, reiner Champagner!"

 


 

 

Freitag, 11. Dezember 2020, 19:30 Uhr

 

Couplet-AG

 

 

 Musikkabarett:

"DAS BESTE - 25 Jahre Couplet-AG"

 Die Couplet-ArterhaltungsGesellschaft

 

Volkssänger, Komiker, Varieté und Kabarett, Brettl-Lieder und Couplets bevölkerten um die Jahrhundertwende die Wirtshäuser und Bühnen von München, Berlin und Wien. Musikalische Kommentare zum Zeitgeschehen standen dort ungebrochen neben ungehemmter Belustigung. Die große Politik diente ebenso als Zielscheibe wie der kleinbürgerliche Alltag. Namen wie Papa Geis, Weiß Ferdl und Karl Valentin erinnern an diese Blütezeit des Couplets. Volksnahe Unterhaltung auf hohem künstlerischen Niveau.

 

Längst vergangen schien dieses Kapitel bayerischer Kulturgeschichte, bis im Jahr 1993 "Die Couplet-ArterhaltungsGesellschaft" (kurz: Die Couplet-AG) die totgesagte Tradition der Münchner Volkssänger wieder aufgriff und die Liedform des Couplets mit neuem Leben erfüllte.

Mit ihrer unverwechselbaren Art gelang es der Couplet-AG diese musikalisch-kulturelle Nische in der süddeutschen Kabarettlandschaft neu zu besetzen. Ihr Markenzeichen: Pointierte Kabarettszenen im rasanten Wechsel mit spritzigen Gesangseinlagen. Die bissig-satirischen Texte von Jürgen Kirner zusammen mit den kraftvollen, eingängigen Melodien von Bernhard Gruber bilden dabei das ideale Transportmittel für zeitkritische Hinterfotzigkeiten. Nicht selten merkt der Lacher erst hinterher, dass er sich selbst belacht hat.

 

Schon seit Jahren zählt die Couplet-AG zu den bekanntesten und erfolgreichsten Musikkabarettgruppen Süddeutschlands, ausgezeichnet u. a. mit dem Bayerischen Kabarettpreis, dem Bayerischen Poetentaler und dem Dialektpreis Bayern.

 

Viele ihrer Lieder haben sich zu "Klassikern" der bayerischen Musikszene entwickelt: "Geh peitsch mi", "A Glaserl Eigenurin", "An Dampfstrahler" oder die bayerische Fassung von Otto Reutters "Nehman S' an Alten" werden landauf und -ab begeistert gespielt und gesungen.

 

Die Volkssängerszene in Bayern erlebt derzeit eine neue Blütezeit - eine Entwicklung an der die Couplet-AG nicht unwesentlich beteiligt ist. Auch die von Jürgen Kirner im Jahr 2012 ins Leben gerufene Sendung "Brettl-Spitzen" im Bayerischen Fernsehen leistet dazu einen sehr großen Beitrag. Weit über 2.000 Auftritte der Couplet-AG zeigen, dass die Tradition der Münchner Volkssänger würdig weiterentwickelt und eine Epoche der bayerischen Kulturgeschichte erfolgreich der Vergessenheit entrissen werden konnte.

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