Wichtiger Hinweis:

 

Aufgrund der Maßgaben der Versammlungsstättenverordnung

ist es nicht zulässig,

Oberbekleidungsstücke, wie Mäntel, Anoraks usw.,

die dann ggf. im Saal über die Stuhlrückenlehnen gehängt

oder unter den Sitz geschoben werden,

in den Veranstaltungsraum mitzunehmen.

 

Bitte lassen Sie diese Oberbekleidungsstücke im Fahrzeug

oder geben Sie diese in der bewachten Garderobe

gegen eine Versicherungsgebühr in Höhe von 1.- EURO ab.


 

Donnerstag, 27. September 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 Eintritt: 18.- / 22.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

Wolfgang Krebs

 

Kabarett

 

"Die Watschenbaum-Gala" 

 

 

 

Der Preis, den keiner haben will: "der Watschenbaum" in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug? An diesem Abend werden verschiedene Kandidaten gesammelt und präsentiert - wie Oscar-Verleihung in festlichen Rahmen, Nachdem alle Kandidaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in  (geistiger) Abwesenheit. Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit  20 verschiedenen Zungen. Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Krebs´schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren - bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife. Sichern sie sich Ihre Karte für die "Watschenbaum - Gala"! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

 

Bis bald im Kulturort Putzbrunn!

 

www.wolfgangkrebs.com 

 


 

 

Samstag, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 Eintritt: 15.- / 21.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50.- € Gebühr

 

Michi Altinger & Band

 

Kabarett:  "Hell"

 

 

Träger des Bayerischen Kabarettpreises 2017

 

„Das Helle, das sind immer die anderen“. Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt… oder war es Franz Beckenbauer? Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist. Mit Mitte vierzig. Na dann, worauf warten wir? Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten. Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht. Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen. Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern! Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein? So weit darf es nie kommen! Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung! Wir sind noch immer sexy und brauchbar!
Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!

 

Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen. Im Herbst 2016 also der ekstatische Beginn des Trips, gefolgt von Teil zwei Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. Das Ende der Trilogie wird dann 2022 mit dem dritten Teil markiert, welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird. Das ist der Plan. Und er ist gut. Also, „Bon voyage“ … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

 

 

Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=USuKPfwxsTA

 


Montag, 15. Oktober 2018, 15:00 Uhr

Einlass: 14:30 Uhr

Eintritt: 10.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

 

"Musik am Nachmittag" - Konzertreihe für Senioren

"Don Pasquale"

Komische Oper von Gaetano Donizetti

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der

Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation

 

Seit der Urauffühung 1843 in Paris zählt ""Don Pasquale" zu den beliebtesten komischen Opern überhaupt. Die Handlung des Unterhaltungsklassikers hat ihre Wirkung noch nie verfehlt: Ein ältlicher Möchtegern-Liebhaber wird von seiner jugendlich-kapriziösen "Braut" so an der Nase herumgeführt, bis er von seiner Heiratslust gründlich kuriert ist.

Eigentlich will der reiche Don Pasquale seinen Neffen Ernesto mit einer wohlhabenden Frau verheiraten. Doch Ernesto liebt die junge, aber mittellose Witwe Norina. Daraufhin jagt Don Pasquale Ernesto kurzerhand davon und schmiedet stattdessen eigene Hochzeitspläne. Dabei helfen soll ihm sein Freund Dr. Malatesta. Der verpasst ihm aber einen Denkzettel und fädelt zusammen mit Norina ein Verwirrspiel der besonderen Art ein. Am Ende ist Don Pasquale froh, als seine junge "Braut" sich Ernesto zuwendet und er selbst endlich wieder seine Ruhe bekommt ......

 

Die Aufführung erfolgt halbszenisch und im stiftungseigenen "Taschenbuchformat", das heißt als Arrangement für vier Gesangssolisten sowie ein Streichquartet und Akkordeon. Zur Aufführung kommen die bekanntesten und schönsten Arien des Werkes, ergänzt um eine kenntnisreiche und charmante Moderation durch Johannes Erkes, Musikdirektor der Stiftung und selbst renommierter Kammermusiker.

 


 

 Sonntag, 11. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

Eintritt: 15.- / 24.- / 26.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

 

Pasadena Roof Orchestra

Swingkonzert der Sonderklasse

 

 

 

Das Pasadena Roof Orchestra ist eine einzigartige, erstklassige Formation, die vor über 40 Jahren gegründet wurde. Seine erfolgreichen Auftritte brachten das Orchester rund um die Welt, unter anderem in die angesehensten Konzerthäuser von London, New York, Dubai, Berlin, München, Hong Kong, Kuala Lumpur, Barcelona, Madrid. Es hat über 40 Schallplatten und CDs aufgenommen. Außerdem spielte das Pasadena Roof Orchestra die Musik zu Filmen wie zum Beispiel „Comedian Harmonists“ (Josef Vilsmaier) und „Just a Gigolo“ mit David Bowie und Marlene Dietrich (ihr letzter Film) ein.  Das Orchester trat im Buckingham Palace (Weihnachtsfeier 2010) auf und seine Soundtracks wurden in zahllosen Werbekampagnen benutzt. Die Musiker absolvierten zwei von der Presse gefeierte Tourneen in den USA.

Das Pasadena Roof Orchestra ist mehr als ein Tanzorchester im nostalgischen Sinn, es hat seinen eigenen Stil entwickelt und sich damit seinen eigenen Namen gemacht. 

Die Musik ist eine Form moderner Klassik. Das Repertoire beinhaltet unter anderem Titel solcher Größen wie George Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin, Jerome Kern, Ray Noble, Hoagy Carmichael. Diese Komponisten schufen unvergeßliche Melodien mit anspruchsvollen, romantischen Texten. Das Repertoire des Pasadena Roof Orchestras besteht aus unübertroffenen Standards und herausragenden Kompositionen.

Wie die großartigen Bands von Duke Ellington, Louis Armstrong, Ray Noble, Fletcher Henderson und Jack Hylton widmet sich das Pasadena Roof Orchestra dem Sound der Swing-Ära. Diese Musik bildete den Hintergrund zu Ereignissen, die die Welt erschütterten. Hören Sie Klänge, die in New York, New Orleans, Paris oder Berlin in den 20er-Jahren entstanden sind. Hören Sie die knurrende Trompete, die gedämpfte Posaune, das klagende Klarinettenglissando über dem stetigen Pochen des Schlagzeugs, während der Scheinwerferkegel den Sänger im weißen Smoking mit roter Nelke über die Bühne verfolgt.

 

Wenn es um authentische Tanzband- und frühe Swingmusik geht, ist und bleibt das Pasadena Roof Orchestra unerreicht. Es arbeitet seit Anbeginn an mit herausragenden Arrangements, den besten Musikern und produziert unter der Leitung von Bandleader und Sänger Duncan Galloway eine makellos präsentierte Show voll Vergnügen, Rhythmus und Gelächter.

 

 

 

Freitag, 16. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

Eintritt: 15.- / 21.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

 

Claudia Schlenger

und Hanns Meilhamer

alias "Herbert und Schnipsi"

 

Musikkabarett: "Zeitreise"

 

 

 

Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

 

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-Of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden.

Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“.

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt.

Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten.

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre.

 

Youtube-Videos:


https://www.youtube.com/watch?v=rtxNXNQ3egg


https://www.youtube.com/watch?v=BsNwHcyyYYU

 

 


 

 

 

 Freitag, 23. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

Eintritt: 15.- / 21.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

 

Hans Well

und die Wellbappn

 

Musikkabarett in Biermösl-Tradition

Nagelneues Programm "Larifari"

 

 

 

Sarah (23), Tabea (22) und Jonas (19) blasen mit jugendlichem Elan und meisterlichem Können „einen erfrischend neuen Wind in`s alte Segel“ (Augsburger Allgemeine). Sie lassen ihren Vater gnädigerweise noch mitspielen - als Texter hat er schließlich nichts verlernt. Hans Well textet also, sein Nachwuchs kritisiert, verbessert, vertont seine Werke mehrstimmig und bringt den Vater mit virtuosen Musikstücken zur Verzweiflung - ja bisweilen sogar zum Üben.

Neue Lieder werden schnell umgesetzt. Im bewährten Stil von Hans Well gründen die Themen in der Mitte der Gesellschaft und machen sich in bester Manier über Mitmenschen, verantwortliche politische Köpfe oder sich selbst lustig. So entsteht ein Heimatsound, der zum bayerischen Gefühl auch Unterleib und Kopf nicht vergißt. Zur Hoeneß-Passion gesellt sich ein Fanlied kampfbereiter Mütter der F-Schülermannschaft von Hausen, zum Pfingstlied das notorische Tief aus dem Nordwesten. Die Genialität der Ausländermaut, der Gegenwind bei der  Energiewende oder die von Gesellschaft und Presse völlig ignorierte Schutzbedürftigkeit von Verfassungsschutz oder BND werden mit gebührender Hochachtung besungen.

Das Quartett nimmt kein Blatt vor den Mund, greift brisante politische Themen genauso an wie Kirchenangelegenheiten, Schulproblematik und Jugendkultur, wobei ihr Spott und Biss aber niemals unter die Gürtellinie abrutscht. Viel Komik, aber auch viel Nachdenkliches wird geboten und glücklicherweise keine Plattheiten. Die Texte sind durchdacht, von gesundem Menschenverstand durchleuchtet, für jeden Zuhörer nachvollziehbar, teils bitter-böse, teils liebevoll-spöttisch angehaucht.

Wellbappn, das ist ein neuer, frischer musikalischer Satirewind, ein unglaublich locker, entspanntes Gesangs-Kabarett, in dem sich der routinierte Papa niemals zu wichtig nimmt, ein generationenübergreifender virtuoser Leckerbissen.

Die begeisterten Reaktionen von Presse und Publikum zeigen, dass diese Verbindung aus Jugend und Erfahrung trotz familiärer Bande bestens harmoniert. „Rotzfrech und unbekümmert, urbayerisch und widerborstig“ urteilte die Süddeutsche Zeitung. Mit ihrer Mischung aus Volksmusik und Kabarett haben sich die Wellbappn schon weit über die Grenzen der bayerischen Kleinkunstszene hinaus eine Fangemeinde erspielt. Schließlich kennen Hans Well viele Fans in Bayern, Österreich und Deutschland noch bestens aus der Zeit, als er mit seinen Brüdern für Furore sorgte. 

 

Video auf youtube bitte anklicken:

 

https://www.youtube.com/watch?v=taSGs6uiuKQ

 


 

Samstag, 15. Dezember 2018, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

Eintritt: 15.- / 21.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50 € Gebühr

 

Maxi Schafroth

Kabarett: Faszination Bayern

   

 

 

Nach seinem ersten Soloprogramm "Faszination Allgäu" setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern" ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. „Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat. In "Faszination Bayern" geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen. Von der BayWa Ottobeuren bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater "Eusebius der Wirbellose" aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den "Frusthaufen", der in der sogenannten "Igelformation" fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war. Auf seinem umgebauten Erbhof schafft Maxi Schafroth Abhilfe für die Probleme ausgebrannter Leistungsträger. Das Resozialisierungszentrum für Aussteiger-Banker und das Gletscherhüttenseminar „Loslassen!“ für überspannte „Helicoptering Parents“ brachten ihm die Nominierung zum "Entrepreneur of the Year" seiner Heimatgemeinde Stephansried ein und katapultierten ihn über Nacht in Wikipedia auf Platz zwei der prominentesten Personen des 78 Seelen Dorfs, gleich nach Wunderheiler Sebastian Kneipp. Maximilian Schafroth scheute bei der Entwicklung seines neuen Programms keine Mühe und kein Risiko. Er begab sich in durchaus brenzlige Situationen, darunter eine mehrjährige Betriebsspionage bei einer Großbank, ein dreitägiges Praktikum in einer Schwabinger KiTa und die Teilnahme am Seminar Atemtherapie für Führungskräfte. Aus diesem biographischen Crossover macht Maxi Schafroth umwerfendes Kabarett, immer unterlegt mit dem schnarrenden Charme seines Allgäuer Akzents. Begleitet wird er auch in "Faszination Bayern" wieder von Herz und Verstand und vor allem von seinem kongenialen Gitarristen und Hofnachbarn Markus Schalk. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit schließt sich der Kinderchor der Jungen Union Miesbach der Veranstaltung an.

 

Videos als Kostproben bitte jeweils anklicken:


https://www.youtube.com/watch?v=UsYqaRZtGKg


http://www.maxischafroth.de/index.php?article_id=29