Samstag, 27. Januar 2018, 19:30 Uhr 

Einlass 19:00 Uhr

 

Die Veranstaltung mit Gerhard Polt ist restlos ausverkauft!


 

Gerhard Polt

 

Kabarett

"Im Abgang nachtragend"

 

Ein gleichgültiges „Ja mei“ gehört zu den wichtigsten Aussagen, die aus dem Munde eines waschechten Münchners kommen können. Und genau so einer ist Gerhard Polt. Der 1942 in München geborene und im beschaulichen Altötting aufgewachsene Kabarettist gehört zu den wenigen, die es verstehen, Einzigartigkeit und Klischee zu vermengen, indem sie das eine über das andere stülpen.

Man denke nur an den bitterbösen Kinofilm „Man spricht deutsch“ (1988), in dem der Künstler einen übergewichtigen Durchschnitts-Bayern in Italien spielt – der Albtraum eines jeden Italieners, und dennoch liebenswert. Bekannt wurde Gerhard Polt, der früher als Lehrer arbeitete, in den 70er Jahren mit der berühmten Sketch-Reihe „Fast wia im richtigen Leben“. Im Laufe seiner beachtlichen Karriere veröffentlichte der Satire-Künstler zahlreiche Hörspiele und Bücher, spielte in Kinofilmen mit und war auf Theaterbühnen zu Gast. Viele seiner Bühnenauftritte absolvierte Polt zusammen mit der bayerischen Musik- und Kabarettgruppe Biermösl Blosn. Immer präsent ist und war dabei sein unverwechselbar-treffsicherer Sinn für alltägliche Situationsbeschreibungen. Dafür bedankt er sich indirekt bei seiner Umwelt und sagt: „Die Zeiten für Satire sind immer gut. Sie stirbt nicht, solange der Mensch menschelt.“ Wir freuen uns.

 

Hier Youtube-Videos zu Gerhard Polt:

https://www.youtube.com/watch?v=-9ujkvj0an4

 

https://www.youtube.com/watch?v=iUGgqN3R9ho

 

https://www.youtube.com/watch?v=IFI9hpn2_IQ

 


 

 

Donnerstag, 8. März 2018, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

 

Eintritt: 19.- / 25.- / 27.- EURO zuzüglich 2,50 EURO Gebühr

 

(incl. MwSt.)

 

 

Willy Astor 

 

 Musikkabarett:

"Reim Time”

 

Rechtzeitig zum 30-jährigen Bühnenjubiläum stellt Deutschlands wahrscheinlich berühmtester Verb-Brecher, Silbenfischer und Vers-Sager, wie er sich gerne nennt, seine neuen Kreationen aus dem Flunkerbunker vor. Mit »Reim Time« surft Willy Astor munter weiter auf der Schalk-Welle.

 

Shakespeares Hamlet erfährt eine gastronomische Wiedergeburt in: »Omlett - ein Rührstück mit Eggschn«. Sein afrikanischer Reggae führt jeden Zuhörer aufs Glatteis. Und spätestens bei seinem »Seniorenmedley« bleibt keine Bettpfanne trocken. Da fragt man sich, wie viel Flausen muss dieser Mann im Kopf haben, um sich so etwas auszudenken?!

 

Längst hat Astor durch seine große Bandbreite bundesweit viele Fans: Jung und Junggebliebene lassen sich von diesem Unfug-Unternehmer im Kindischen Ozean beschelmen.

Astor, ein Reimer, Sänger und Gitarrist, der seine Kunst als Handwerk begreift. Allein stehend und selbst redend das Credo vertritt: »I was made for laughing you«. Denn: »Wenn Humor, dann schon direkt vom Erzeuger«. Sprich: Seine Geschichten kommen wie immer aus seinem Einfallsreich, ohne Ghostwriter - und das spürt man bis in die letzte Reihe.

Seine intelligente Albernheit verhindert den Ernst der Lage. Gerade in diesen Zeiten braucht die Welt lustige, aber auch nachdenkliche Lieder und Geschichten von solch nonkonformen Silbenfischern, wie er einer ist.

 

Hingehen! Freuwillig

 

 

Videokostproben:

https://www.bing.com/videos/search?q=reim+time+willy+astor&&view=detail&mid=67E24AF60FB821DFFAAB67E24AF60FB821DFFAAB&&FORM=VDRVRV

 

https://www.bing.com/videos/search?q=reim+time+willy+astor&&view=detail&mid=AE25D780F3A673CB5965AE25D780F3A673CB5965&&FORM=VDRVRV

 


 

 

Samstag, 10. März 2018, 16:00 Uhr

Einlass 15:30 Uhr

 

Eintritt: 10.- EURO  auf allen Plätzen  zuzüglich 2,50 EURO Gebühr

(inklusive MwSt.)

Vorverkauf bis 28. Februar 2018 

ausschließlich im Foyer des Rathauses Putzbrunn, Rathausstraße 1

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr

 

 

 

Mozart auf Reisen

 

Ein Kinderkonzert mit den PUPPET-PLAYERS

und Musikern der Münchner Philharmoniker

 

 

Die PUPPET – PLAYERS präsentieren zusammen mit Heinrich Klug und Musikern der Münchner Philharmoniker ihr neues Programm: Marionetten, die Stefan Fichert im Stil und in der Tradition gebaut hat, wie es sie auch schon zu Zeiten Mozarts gab. Sie begleiten die Familie Mozart auf der langen Reise, die sie in den Jahren 1762 bis 1766 durch Europa unternahm.

 

 

 

 Zu den Erlebnissen dieser Reise erklingt ausschließlich Musik, die Mozart als 6 bis 10jähriger komponiert hat und die in ihrer Volkstümlichkeit wie geschaffen für das Zusammenspiel mit den Marionetten ist.

 

Im ersten Teil des Programms spielen zwei Kinder (hohe Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“) Stücke, die sie damals vor Fürsten, Königen und Kaisern spielten und für die sie bestaunt, gelobt und beschenkt wurden. Sie tragen Kleider, wie wir sie von den berühmten Bildern kennen, die Kaiserin Maria Theresia Wolfgang und Nannerl schenkte und in denen Leopold sie malen ließ.

 

 Im zweiten Teil sind sie unterwegs in der „Ruckel-Zuckel-Kutsch“ und die großen, bunten holzgeschnitzten Marionetten der PUPPET – PLAYERS begleiten sie bei ihren erlebten und geträumten Abenteuern.

Wer weiß, wie Wolfgang Amadeus Mozart sich entwickelt hätte, wäre er nicht als Kind so viel unterwegs gewesen. Leopold, sein ehrgeiziger Vater, tat gewiss sein Bestes, um aus ihm einen guten Musiker zu machen, aber ohne die musikalischen Erfahrungen, die er auf den Reisen sammeln konnte, wäre aus ihm nicht das Jahrtausendgenie geworden, wie Wolfgang Hildesheimer ihn betitelte.

Er verdankt der Reiselust seines Vaters, der sich ja auch als exzellenter Reiseleiter und Konzertmanager bewährte, die Kenntnis der verschiedenen Musikströmungen seiner Zeit in ganz Europa. Er sog sie wie ein Schwamm auf und schon in seinen frühesten Kompositionen spiegeln sich die „Manieren“ der Mannheimer Schule, des Pariser Geschmacks oder des italienischen Stils Johann Christian Bachs wider, der viele Jahre in Italien lebte, ehe er „Hofkompositeur“ der englischen Königin wurde.

 

 

 


Samstag, 24. März 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

 

Eintritt: 14.- / 20.- / 24.- EURO zuzüglich 2,50 EURO Gebühr

 

(incl. MwSt.)

 

René Sydow

 

Kabarett:

"DIE BÜRDE DES WEISEN MANNES"

 

 

 

 

AUSGEZEICHNET MIT DEM

 

HESSISCHEN KABARETTPREIS 2017,

dem DEUTSCHEN KABARETTPREIS 2016 (Förderpreis)

und dem REINHEIMER SATIRELÖWEN (Jurypreis & Publikumspreis)

 

Nach seinem ersten, mit 11 Kabarettpreisen ausgezeichneten Programm GEDANKEN! LOS!, wurde René Sydow von der Presse als der „am lautesten geflüsterte Geheimtipp“ des politischen Kabaretts bezeichnet. Mit seinem zweiten Solo-Programm löst er dieses Versprechen nun ein. Sydow lässt die angespitzte Zunge von der Kette und sticht zu: In brandneuen Texten geht er dem Irrsinn in Politik und TV auf den Grund, nimmt sich Minister, Medienmacher und andere Mitglieder des organisierten (V)Erbrechens vor.

 

Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=cbOgjvIjl4o


 

 

Samstag, 14. April 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Eintritt: 18.- / 20.- / 22.- EURO zuzüglich 2,50 EURO Gebühr

 

(incl. MwSt.)

 

Vince Ebert

 

Kabarett:

 

"Zukunft is the future"

 

 

Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.      

 

 Vince Ebert wurde 1968 in Amorbach im Odenwald geboren und studierte Physik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist begann.

Vince Eberts Anliegen: die Vermittlung wissenschaftlicher Zusammenhänge mit den Gesetzen des Humors.

Seine Bühnenprogramme "Physik ist sexy" (2004), "Denken lohnt sich" (2007) und "Freiheit ist alles" (2010) machten ihn schnell als Wissenschaftskabarettist bekannt, der mit Wortwitz und Komik sowohl Laien als auch naturwissenschaftliches Fachpublikum unterhält.

 

 

Ab November 2011 moderiert Vince Ebert die Sendung "Wissen vor acht – Werkstatt" im Ersten.

 

Sein erstes Buch "Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie" stand zwei Jahre ununterbrochen auf der Bestsellerliste und hat sich über 400.000 Mal verkauft. 

 

Hier ein Youtube-Video aus Vince Eberts letztem Programm:

Bitte auf den Link unten klicken:

http://www.bing.com/videos/search?q=youtube+vince+ebert&&view=detail&mid=9ee3b6bca44ea8bf24d79ee3b6bca44ea8bf24d7&form=vrdgar 


 

Samstag, 28. April 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Eintritt: 15.- / 20.- / 23.- EURO zuzüglich 2,50 EURO Gebühr

 

(incl. MwSt.)

 

 

Max Uthoff

 

Kabarett

"Gegendarstellung"

 

 

 

Programm:

 

Kitschig, weich, oberflächlich, verspielt, naiv, willfährig, schlaftrunken, larmoyant, sensibel, langsam, zärtlich, vorsichtig, melancholisch und dunkelhäutig - dies ist wohl nur eine kleine Auswahl von Adjektiven, die noch nicht im Zusammenhang mit Max Uthoffs Programmen fielen.

Max Uthoff, Träger des Breiten Kreuzes und des Ordens pour la verité, kommt zu Ihnen und erzählt seine Sicht der Dinge: Von der Wucht der Behauptung, mörderischen Geschäften, gesellschaftlichem Inzest, Drehzahlmessern, teuflischen Kreisläufen und davon, dass Menschen, die in Schubladen denken, sich schon mal halb aufgeräumt fühlen. Nicht ganz unwahrscheinlich, dass an diesem Abend Teilnehmer der deutschen Politik Erwähnung finden. Wie immer gilt dabei: die Sprache ist die Waffe des Pazifisten. 

 

Video-Kostprobe auf youtube bitte anklicken:


 https://www.bing.com/videos/search?q=max+uthoff+gegendarstellung&qpvt=max+uthoff+gegendarstellung&view=detail&mid=C4A0CCD299B43E48D618C4A0CCD299B43E48D618&FORM=VRDGAR


Der Vorverkauf für die Veranstaltungen der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnt am 15. Mai 2018


Vorherige Anfragen sind zwecklos.

 


 

 

 

Donnerstag, 27. September 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Wolfgang Krebs

 

Kabarett

 

"Die Watschenbaum-Gala" 

 

 

 

Der Preis, den keiner haben will: "der Watschenbaum" in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug? An diesem Abend werden verschiedene Kandidaten gesammelt und präsentiert - wie Oscar-Verleihung in festlichen Rahmen, Nachdem alle Kandidaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in  (geistiger) Abwesenheit. Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit  20 verschiedenen Zungen. Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Krebs´schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren - bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife. Sichern sie sich Ihre Karte für die "Watschenbaum - Gala"! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

 

Bis bald im Kulturort Putzbrunn!

 

www.wolfgangkrebs.com 

 


 

 

Samstag, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Michi Altinger

 

Kabarett:

"Hell"

 

 

Träger des Bayerischen Kabarettpreises 2017

 

„Das Helle, das sind immer die anderen“. Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt… oder war es Franz Beckenbauer? Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist. Mit Mitte vierzig. Na dann, worauf warten wir? Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten. Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht. Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen. Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern! Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein? So weit darf es nie kommen! Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung! Wir sind noch immer sexy und brauchbar!
Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!

 

Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen. Im Herbst 2016 also der ekstatische Beginn des Trips, gefolgt von Teil zwei Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. Das Ende der Trilogie wird dann 2022 mit dem dritten Teil markiert, welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird. Das ist der Plan. Und er ist gut. Also, „Bon voyage“ … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

 

 

Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=USuKPfwxsTA

 


 

 Sonntag, 11. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Pasadena Roof Orchestra

Swingkonzert der Sonderklasse

 

 

 

Das Pasadena Roof Orchestra ist eine einzigartige, erstklassige Formation, die vor über 40 Jahren gegründet wurde. Seine erfolgreichen Auftritte brachten das Orchester rund um die Welt, unter anderem in die angesehensten Konzerthäuser von London, New York, Dubai, Berlin, München, Hong Kong, Kuala Lumpur, Barcelona, Madrid. Es hat über 40 Schallplatten und CDs aufgenommen. Außerdem spielte das Pasadena Roof Orchestra die Musik zu Filmen wie zum Beispiel „Comedian Harmonists“ (Josef Vilsmaier) und „Just a Gigolo“ mit David Bowie und Marlene Dietrich (ihr letzter Film) ein.  Das Orchester trat im Buckingham Palace (Weihnachtsfeier 2010) auf und seine Soundtracks wurden in zahllosen Werbekampagnen benutzt. Die Musiker absolvierten zwei von der Presse gefeierte Tourneen in den USA.

Das Pasadena Roof Orchestra ist mehr als ein Tanzorchester im nostalgischen Sinn, es hat seinen eigenen Stil entwickelt und sich damit seinen eigenen Namen gemacht. 

Die Musik ist eine Form moderner Klassik. Das Repertoire beinhaltet unter anderem Titel solcher Größen wie George Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin, Jerome Kern, Ray Noble, Hoagy Carmichael. Diese Komponisten schufen unvergeßliche Melodien mit anspruchsvollen, romantischen Texten. Das Repertoire des Pasadena Roof Orchestras besteht aus unübertroffenen Standards und herausragenden Kompositionen.

Wie die großartigen Bands von Duke Ellington, Louis Armstrong, Ray Noble, Fletcher Henderson und Jack Hylton widmet sich das Pasadena Roof Orchestra dem Sound der Swing-Ära. Diese Musik bildete den Hintergrund zu Ereignissen, die die Welt erschütterten. Hören Sie Klänge, die in New York, New Orleans, Paris oder Berlin in den 20er-Jahren entstanden sind. Hören Sie die knurrende Trompete, die gedämpfte Posaune, das klagende Klarinettenglissando über dem stetigen Pochen des Schlagzeugs, während der Scheinwerferkegel den Sänger im weißen Smoking mit roter Nelke über die Bühne verfolgt.

 

Wenn es um authentische Tanzband- und frühe Swingmusik geht, ist und bleibt das Pasadena Roof Orchestra unerreicht. Es arbeitet seit Anbeginn an mit herausragenden Arrangements, den besten Musikern und produziert unter der Leitung von Bandleader und Sänger Duncan Galloway eine makellos präsentierte Show voll Vergnügen, Rhythmus und Gelächter.

 

 

 

Freitag, 16. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

 

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer

alias "Herbert und Schnipsi"

 

Musikkabarett: "Zeitreise"

 

 

 

Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren!

 

1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-Of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden.

Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden,  quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die  Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts.

Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“.

Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt.

Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten.

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre.

 

Youtube-Videos:


https://www.youtube.com/watch?v=rtxNXNQ3egg


https://www.youtube.com/watch?v=BsNwHcyyYYU

 

 


 

 

 Samstag, 24. November 2018, 19:30 Uhr

Einlass um 19:00 Uhr

 

Hans Well und die Wellbappn

 

Musikkabarett in Biermösl-Tradition

Nagelneues Programm noch ohne Titel

 

 

 

Sarah (23), Tabea (22) und Jonas (19) blasen mit jugendlichem Elan und meisterlichem Können „einen erfrischend neuen Wind in`s alte Segel“ (Augsburger Allgemeine). Sie lassen ihren Vater gnädigerweise noch mitspielen - als Texter hat er schließlich nichts verlernt. Hans Well textet also, sein Nachwuchs kritisiert, verbessert, vertont seine Werke mehrstimmig und bringt den Vater mit virtuosen Musikstücken zur Verzweiflung - ja bisweilen sogar zum Üben.

Neue Lieder werden schnell umgesetzt. Im bewährten Stil von Hans Well gründen die Themen in der Mitte der Gesellschaft und machen sich in bester Manier über Mitmenschen, verantwortliche politische Köpfe oder sich selbst lustig. So entsteht ein Heimatsound, der zum bayerischen Gefühl auch Unterleib und Kopf nicht vergißt. Zur Hoeneß-Passion gesellt sich ein Fanlied kampfbereiter Mütter der F-Schülermannschaft von Hausen, zum Pfingstlied das notorische Tief aus dem Nordwesten. Die Genialität der Ausländermaut, der Gegenwind bei der  Energiewende oder die von Gesellschaft und Presse völlig ignorierte Schutzbedürftigkeit von Verfassungsschutz oder BND werden mit gebührender Hochachtung besungen.

Das Quartett nimmt kein Blatt vor den Mund, greift brisante politische Themen genauso an wie Kirchenangelegenheiten, Schulproblematik und Jugendkultur, wobei ihr Spott und Biss aber niemals unter die Gürtellinie abrutscht. Viel Komik, aber auch viel Nachdenkliches wird geboten und glücklicherweise keine Plattheiten. Die Texte sind durchdacht, von gesundem Menschenverstand durchleuchtet, für jeden Zuhörer nachvollziehbar, teils bitter-böse, teils liebevoll-spöttisch angehaucht.

Wellbappn, das ist ein neuer, frischer musikalischer Satirewind, ein unglaublich locker, entspanntes Gesangs-Kabarett, in dem sich der routinierte Papa niemals zu wichtig nimmt, ein generationenübergreifender virtuoser Leckerbissen.

Die begeisterten Reaktionen von Presse und Publikum zeigen, dass diese Verbindung aus Jugend und Erfahrung trotz familiärer Bande bestens harmoniert. „Rotzfrech und unbekümmert, urbayerisch und widerborstig“ urteilte die Süddeutsche Zeitung. Mit ihrer Mischung aus Volksmusik und Kabarett haben sich die Wellbappn schon weit über die Grenzen der bayerischen Kleinkunstszene hinaus eine Fangemeinde erspielt. Schließlich kennen Hans Well viele Fans in Bayern, Österreich und Deutschland noch bestens aus der Zeit, als er mit seinen Brüdern für Furore sorgte. 

 

Video auf youtube bitte anklicken:

 

https://www.youtube.com/watch?v=taSGs6uiuKQ

 


 

Samstag, 15. Dezember 2018, 19:30 Uhr

Einlass 19:00 Uhr

 

Maxi Schafroth

Kabarett: Faszination Bayern

   

 

 

Nach seinem ersten Soloprogramm "Faszination Allgäu" setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort. „Faszination Bayern" ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie. Die Idee dazu hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. „Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat. In "Faszination Bayern" geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen. Von der BayWa Ottobeuren bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater "Eusebius der Wirbellose" aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den "Frusthaufen", der in der sogenannten "Igelformation" fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war. Auf seinem umgebauten Erbhof schafft Maxi Schafroth Abhilfe für die Probleme ausgebrannter Leistungsträger. Das Resozialisierungszentrum für Aussteiger-Banker und das Gletscherhüttenseminar „Loslassen!“ für überspannte „Helicoptering Parents“ brachten ihm die Nominierung zum "Entrepreneur of the Year" seiner Heimatgemeinde Stephansried ein und katapultierten ihn über Nacht in Wikipedia auf Platz zwei der prominentesten Personen des 78 Seelen Dorfs, gleich nach Wunderheiler Sebastian Kneipp. Maximilian Schafroth scheute bei der Entwicklung seines neuen Programms keine Mühe und kein Risiko. Er begab sich in durchaus brenzlige Situationen, darunter eine mehrjährige Betriebsspionage bei einer Großbank, ein dreitägiges Praktikum in einer Schwabinger KiTa und die Teilnahme am Seminar Atemtherapie für Führungskräfte. Aus diesem biographischen Crossover macht Maxi Schafroth umwerfendes Kabarett, immer unterlegt mit dem schnarrenden Charme seines Allgäuer Akzents. Begleitet wird er auch in "Faszination Bayern" wieder von Herz und Verstand und vor allem von seinem kongenialen Gitarristen und Hofnachbarn Markus Schalk. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit schließt sich der Kinderchor der Jungen Union Miesbach der Veranstaltung an.

 

Videos als Kostproben bitte jeweils anklicken:


https://www.youtube.com/watch?v=UsYqaRZtGKg


http://www.maxischafroth.de/index.php?article_id=29